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Bruessel-Belgien - 24. Januar 2012 -- Norddeutsche Wissenschaftsminister tagen erstmals in Bruessel - .die Sondersitzung der NWMK (Norddeutsche Wissenschaftsministerkonferenz) ist ein Beitrag Norddeutschlands zu den Beratungen um die Meeres- und Maritime Forschung im Horizon2020 Programm sowie den Foerderthemen des Europaeischen Instituts fuer Innovation und Technologie. Sie weist auf die Bedeutung der Ozeane fuer unsere Zukunft hin und verdeutlicht, dass Deutschland bei ihrer Erforschung eine tragende Rolle spielt. KDM (Konsortium Deutsche Meeresforschung) buendelt wissenschaftliche und technische Kompetenzen Deutschlands im Bereich der Meeresforschung - betont aber auch deren Interessen; hier, unter dem turnusmaessigen Vorsitz Bremens, in der Vertretung der Freien Hansestadt Bremen bei der Europaeischen Union, vlnr (Tischordnung) 1-11: 1- Dr. Rudolf STROHMEIER, Stv. Generaldirektor, GD Forschung, Wissenschaft und Innovation in der EU-Kommission; 2- Christian BRUNS, Leiter Vertretung der Freien Hansestadt Bremen bei der EU; 3- Dr. Thomas BEHRENS, Abteilungsleiter im Ministerium fuer Bildung, Wissenschaft und Kultur, Mecklenburg-Vorpommern; 4-  Dr. Josef LANGE, Staatssekretaer im Ministerium fuer Wissenschaft und Kultur, Niedersachsen; 5- Ruediger EICHEL, Niedersachsen; 6- Dr. Walter DOERHAGE (Dörhage), Freie Hansesstadt Bremen; 7- Dr. Joachim SCHUSTER, Staatsrat bei der Senatorin fuer Bildung, Wissenschaft und Gesundheit, Bremen; 8- Prof. Dr. Karin LOCHTE, Vorsitzende Konsortium Deutsche Meeresforschung; 9- Jan-Stefan FRITZ, PhD, Buero Bruessel, Konsortium Deutsche Meeresforschung;10- Dr. Dorothee STAPELFELDT, Senatorin der Behoerde für Wissenschaft und Forschung, Hamburg; 11- Dr. Cordelia ANDRESSEN (Andreßen), Staatssekretaerin fuer Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr, Schleswig-Holstein -- Photo: Horst Wagner / eup-images